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Die Rahmenbedingungen für den Betrieb von Wasserversorgungsanlagen haben sich grundlegend geändert. Heutzutage schreitet die Digitalisierung unaufhaltsam voran und betrifft jedes Unternehmen – den WVSB inbegriffen! Zur ständigen Überwachung der Anlagen bediente sich der Verband seit geraumer Zeit eines (bis jetzt…) hoch entwickelten Wassermanagementsystems (Behälterstände, Betriebs- und Störmeldungen der Wasserwerke, Brunnen, Pumpanlagen und Hochbehälter). In diesem werden Ressourcen ständig gewonnen, kontrolliert und optimal verteilt bzw. gespeichert. Das seit beinahe 20 Jahren dafür benutzte analoge Funksystem ist aber nicht nur veraltet, sondern auch bereits ausgelaufen und noch schlimmer, es gibt allmählich keine Ersatzteile mehr. Daher ist es höchste Zeit auf digitale Technik umzusteigen…! Heutzutage stellt ein digitales Funknetz die modernste Technik dar. Dieses System hat gegenüber seinen analogen Kollegen entscheidende Vorteile und stellt zudem - als autarkes System (und noch mehr in Kombination mit PV-Anlagen), welches im Katastrophenfall ohne Drittsysteme arbeitet - eine zuverlässige Lösung dar, um Fehler vor Ort schnell und effizient orten und beheben zu können. Digitaler Funk kann als eigenes Handynetz gesehen werden, denn die Frequenzen darf niemand anderer benutzen. Diese Frequenzen sind sozusagen für jeden Betreiber reserviert und für Nichtberechtigte unerreichbar. Zuallererst bedarf es natürlich einer sehr genauen Planung des Umbaus, denn die (sehr) vielen Anlagen sind miteinander vernetzt und müssen ständig miteinander kommunizieren. Da das Südburgenland topographisch eine Berg- und Talbahn ist, ist im Vorfeld eine Funk-Vermessung unumgänglich. Des Öfteren müssen Landkarten, Netzteiler oder Google Earth herangezogen werden, um die topographischen Hindernisse zu bewältigen. Eine richtige aber auch spannende Herausforderung für die Mitarbeiter, denn sehr oft sind Brunnen und Pumpstationen im letzten Graben versteckt…

Dabei wird genau geprüft, ob und wie man von einer Station zur anderen und dann schlussendlich zur Zentrale (in Oberwart) gelangt. Erst dann können Vorarbeiten, wie die Montage von neuen Schaltkästen, Antennen und Kabeln getätigt werden. Anschließend erfolgt der Einbau der Geräte. Die nächste Etappe: die SPS Steuerungen werden in Zusammenarbeit mit einer Software Firma programmiert.

 

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