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Geht's dem Körper gut, fühlt man sich auch gut. Und fühlt man sich gut läuft der Körper viel lieber zu guter Form auf. Wasser kann einen wertvollen Beitrag zur Deckung der Mineralstoffverluste beim Sport leisten. Unser täglicher Wasser­bedarf liegt - Schweißverluste nicht gerechnet - bei 1,5 bis 2 Litern. Diese Menge sollte es also täglich mindestens sein. Es zählen dabei aber nicht Kaffee, Tee oder andere koffeinhaltige Getränke: Diese entwässern und vergrößern dadurch den Wasserbedarf sogar noch. Schon bei einem Flüssigkeitsverlust von 2 Prozent des Körpergewichts - bei 70 kg 1,4 Liter - nehmen die Konzentrations- und Denkleistungen um bis zu 20 Prozent ab. Ein Flüssigkeitsdefizit führt zum „Eindicken" des Blutes und damit zu einer schlechteren Versorgung der Muskelzellen mit Sauerstoff und Nähr­stoffen. Folge: Die Leistung sinkt, das Verletzungs- und Gesundheitsrisiko steigt, die Gefahr von Muskelzerrungen und Muskelkrämpfen nimmt zu. Wer nur trinkt, wenn er Durst hat, trinkt zu spät. Denn der Durst tritt erst auf, wenn schon ein Defizit da ist. Nur wer trinkt, bevor der Durst sich meldet, verhindert den möglichen Leistungsknick und erhöht den Spaß am Sport. 

 

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