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Die Geschichte des WVSB

 

Die Bevölkerung hat sich bis zu Beginn der 50er Jahre fast ausschließlich aus Hausbrunnen mit Trink- und Nutzwasser versorgt. Lediglich 5% der südburgenländischen Haushalte waren in diesem Zeitraum an eine zentrale Ortswasserversorgungsanlage angeschlossen. Die Versorgung der Bevölkerung mit qualitativ einwandfreiem Trinkwasser in ausreichender Menge ist die Grundvoraussetzung für die Entwicklung einer Region. Mit der Gründung des Wasserverbandes Bad Tatzmannsdorf-Oberschützen-Mariasdorf im Südburgenland wurden in den Fünfzigerjahren die ersten Schritte für eine großräumige Wasserversorgung gelegt. Parallel wurde auch durch Bildung von rund 250 Wassergenossenschaften versucht, die notwendige Wassermenge für die Bevölkerung sicherzustellen. Für das gesamte Gemeindegebiet in Oberwart begann der Aufbau einer zentralen Wasserversorgung Anfang der 50er Jahre. Bis dahin wurden lediglich ca. 1000 Personen über eine Gemeinschaftswasserleitung versorgt, die noch heute in Teilstücken in Betrieb ist. Der übrige Teil der Bevölkerung versorgte sich selbst aus Hausbrunnen. Intensive Bemühungen und viel Überzeugungsarbeit waren erforderlich, um die Gemeinden und die Bevölkerung von der Notwendigkeit einer großräumigen Lösung der Wasserversorgung zu überzeugen. Dieses Vorhaben stieß vorerst bei einem großen Teil der Ortsbevölkerung auf heftige Ablehnung. Zum Teil wegen der zu erwartenden Anschlussgebühren und der in den Häusern vorzunehmenden Installationskosten.

  Ein im rasanten Tempo durchgeführter Aufholprozess                         weiter