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Es geht um viel… es geht um… die Verschwendung des Lebenselixiers zu vermeiden! Darüber hinaus führen Wasserverluste sowohl zu entgangenen Einnahmen als auch zu höheren Betriebskosten. Daher ist es beim WVSB oberstes Gebot Lecke oder Brüche so rasch wie möglich zu orten. Auf der Suche nach dem verlorenen Schatz steht dem Wasserverband ein umfangreiches Waffenarsenal zur Verfügung. Neben dem Ultraschall-Durchflussmesser und der Horchglocke kommt noch ein weiteres hoch entwickeltes, elektronisches Gerät zum Einsatz, der Korrelator. Sind alle Attribute der Wasserleitung bekannt (Werkstoff, Dimension, der genaue Verlauf) und gibt es beim zu untersuchenden Rohrstrang einen Schieber oder Hydranten, so kann eine genaue Leckortung mittels Korrelator vorgenommen werden. Zwei Sensoren werden jeweils auf beiden Seiten des vermuteten Lecks angebracht, die dann die über die Rohrleitung fortgepflanzten Geräusche aufnehmen und diese als Impulse über Kabel oder drahtlos dem Korrelator zuleiten (mehr). Mathematische Algorithmen werden verwendet, um die genaue Lage eines auffälligen Geräuschprofils (wie z.B. ein zischendes Leckgeräusch) zu bestimmen. Unabhängig davon wie hoch entwickelt und aufwändig diese Geräte sind, so wird dennoch große Erfahrung des Fachpersonals vorausgesetzt! Bei den verschiedenen Verfahren, die vom WVSB eingesetzt werden, wird die Entscheidung, welches System zum Einsatz kommen soll, meist kurzerhand getroffen.

 

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