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Eine funktionierende Wasserversorgung benötigt bekanntlich eine riesige Infrastruktur. Werden die vielen technischen Anlagen vernachlässigt, riskiert man schnell Schäden im Netz, Betriebsausfälle und kostspielige Reparaturen. Alle Anlagen müssen deshalb ständig gut gewartet, gepflegt bzw. erneuert werden und das möglichst durch Eigenleistung, was eine enorme Kosteneinsparung bedeutet. Dies setzt aber nicht nur eine ständige Weiterbildung der Mitarbeiter voraus, sondern auch DIE passende Ausrüstung, um auf dem verhältnismäßig riesigen Versorgungsgebiet des Verbandes (über 722 km², ca. doppelt so groß wie Wien..!) jederzeit einsatzbereit zu sein. Jede „mobile Werkstatt“ des WVSB ist deshalb größtenteils spezialisiert, wobei viele hochtechnische, schnell griffbereite Hilfsmittel untergebracht sind (es fehlen aber auch nicht Handwerkzeuge, wie Schaufel, Spitzhacke und Besen). Ein richtiges Mittelmaß ist erforderlich, um Unnötiges und zu viel in die Autos hineinzupacken. Alle „mobilen Werkstätten“ sind natürlich vorschriftsmäßig mit einer genehmigten und geprüften Fahrzeugeinrichtung ausgestattet, um „böse Überraschungen“ bei Bremsmanövern zu vermeiden. Darüber hinaus - da viele Brunnen und Pumpstationen im letzten Winkel versteckt sind - verfügen alle Autos über Allradantrieb.

Beim „Elektrowagen“, z.B. (siehe Fotos), sind sämtliche elektrische Prüfgeräte, Bohrmaschinen, Akkuschrauber, Elektrikerwerkzeuge in allen Variationen immer mit an Bord. Des Weiteren ist das Fahrzeug mit insgesamt drei Batterien ausgestattet, was die Versorgung mit elektrischer Energie ermöglicht auch wenn vor Ort kein Strom vorhanden ist. Sämtliche Sicherungen, Kabelverbinder, Kabel, Schutzschalter - also ein kleines Elektrolager - sollten ebenfalls nicht fehlen. Falls bei einer Außenstation etwas passiert ist somit alles verfügbar. Derzeit ist der „Elektrowagen“ beim Einbau der Geräte für das nagelneue digitale Funknetz im vollen Einsatz. Fortsetzung folgt!

 

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