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Eine Trinkwasserversorgung ist eigentlich nie fertig...  Die gesamte Infrastruktur muss ständig, gewartet, saniert, gewechselt oder erweitert werden.  Beim WVSB erfolgt die Wasserverteilung über ein mehr als 700 km langes Rohrnetz. In ländlichen Gebieten - mit geringerer Siedlungsdichte - ist das Rohrnetz im Verhältnis viel länger (und teurer…) als in den Städten. Dieses Rohrnetz besteht aber nicht nur aus großen (Durchmesser von 25 cm) Wasserleitungen, sondern auch aus unzähligen, kleinen Leitungen noch dazu jenseits der Zivilisation… Jede noch so kleine Siedlung braucht ebenfalls Trinkwasser! Es sind aber auch nicht nur große & lange Baustellen notwendig. Diesmal ging es um eine 700 Meter (Durchmesser von 10 cm) lange Leitung zwischen der ehemaligen Graf-Mühle und über die Felder und dem Wald bis zum Hochbehälter in Dürnbach. In diesem sensiblen Umfeld hat man sich für eine Alternative zum Graben - eine Leitungsverlegung mittels Pflug- entschieden. Diese Verlegungsweise hat viele wirtschaftliche und ökologische Vorteile. Die (kleine) Leitung wird in einer Rolle im Werk „aufgewickelt“ und ohne Rohrverbindungen verlegt. Da die Leitung quer durch ein Maisfeld ging, wurde - im Einvernehmen mit den Grundbesitzern -gleich nach der Ernte begonnen und die (kleine) Baustelle war in ca. einer Woche fertig. Die Pflugarbeiten selbst dauerten nur einen Tag, doch musste auch noch eine Startgrube, Zielgrube, Querungen und Richtungsänderungen gegraben werden. Daraufhin wurde ordentlich gespült, danach wurde auf Dichtheit überprüft mittels Druckmessung und soeben folgte die Inbetriebnahme. Erledigt…

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