Empfang

  Über uns  

Download

 

Team

 

Kontakt

 

Wasseranalyse

 

Über Wasser

 

Zählerablese

 

Links

oben
 
 
 

Willkommen im 21. Jahrhundert! 2015 stellt für den WVSB - in Sachen Energie - einen Quantensprung dar! Nach langer Überlegung hat sich der Verband dazu entschieden, immer größere Teile seiner Energie selbst zu produzieren, und zwar nachhaltig! Viele kleine Behälter ohne Stromnetzanschluss waren zwar bereits mit eigener (kleiner) PV-Anlage versorgt, jetzt geht es aber um viel mehr! Bereits seit Jänner 2015 wird ein Teil des erforderlichen Stroms im Wasserwerk Güttenbach umweltfreundlich produziert. Die nächste Etappe hat schon begonnen. Die größte Photovoltaik-Anlage der Trinkwasserversorgung des Burgenlands (und wahrscheinlich Österreichs!) wurde auf dem Dach des Wirtschaftshofs in Oberwart installiert und am 30. Juni 2015 in Betrieb genommen. Einen Steinwurf vom Wasserwerk entfernt wurden 200 PV Platten mit einer Bruttofläche von 330 m² montiert. Unter Berücksichtigung des voraussichtlichen Jahresertrags von rund 51.800 kWh mit einer projektierten Gesamtleistung von 50,00 kWp wird der CO² - Ausstoß somit um rund 30 Tonnen pro Jahr reduziert. Der erzeugte Strom wird zu 100% im Wasserwerk in Oberwart verbraucht. Die Investsumme beträgt 55.000,- Euro netto. Mit einer 25-jährigen Garantie auf 90% der Leistung beträgt die Amortisationszeit 8 bis 9 Jahre, d.h. nach 8,5 Jahren hat sich die Anlage selbst finanziert. Unser langfristiges Ziel bleibt nach wie vor eine völlige Energieautarkie des WVSB, aber jetzt heißt es einmal Pause machen, beobachten, analysieren, um die nächste Etappe bestimmen zu können. Um diese saubere Energie so optimal wie möglich zu nutzen, hat sich der WVSB namhaften Projektpartnern angeschlossen, und zwar im Rahmen des "Smart City" Projekts in Oberwart. Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung und der Testbetrieb eines innovativen, gebäudeübergreifenden und integrierten Energiemanagementsystems für Strom und Wärme aus erneuerbarer Energie. Konkret heißt das, dass wenn der WVSB mehr Strom produziert als benötigt, werden, zum Beispiel,  die neue Mittelschule oder das Rathaus diese "überschüssige" Energie verwenden können. Gebäude und Energieanwender sollen über bestehende Netze verbunden werden - ein ökonomisch und ökologisch sinnvolles System soll entstehen. Weiter …

                                                                       Der WVSB hat sich entschieden ab 2015 Teil seiner  Energie selbst zu produzieren                                   weiter

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

zurück                    weiter