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Laut dem International Panel on Climate Change (IPCC - Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderungen) sind die größten Auswirkungen des Klimawandels wasserbezogen. Aus diesem Grund, hat der WVSB schon sehr früh beschlossen, seinen CO2-Fußabdruck stark zu reduzieren, was aufgrund der Topographie der Region eine sehr große und komplexe Herausforderung darstellt. Viele Pumpwerke sind erforderlich, um das Wasser in das über 722 km² große Versorgungsgebiet bzw. in die Hochbehälter zu pumpen Seitdem ist viel passiert und der Energiemix des Verbands hat begonnen, sich stark zu verändern. 3 von 4 Wasserwerke, angefangen von der großen Zentrale in Oberwart ( + Wasserwerk Pinkafeld und Wasserwerk Güttenbach) werden teilweise mit Solarstrom betrieben, genauso wie etlichen Behälter, angefangen mit dem größten WVSB Behälter in Stadtschlaining. Das reicht natürlich noch nicht aus, weil das Tiefenbrunnenwasser des WVSB mit viel Energieaufwand aus großer Tiefe (bis 300m) gewonnen, aufbereitet und verteilt werden muss. Diese Investition führte zu einem unerwarteten positiven Nebeneffekt: Die Explosion der Energiepreise wurde dadurch etwas abgemildert und sind ein Anreiz für uns, unsere Energiewende zu beschleunigen

 

Das Tiefenbrunnenwasser muss mit viel Energieaufwand gewonnen, aufbereitet und verteilt werden!