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Die Arbeiten wurden weitgehend von der Bevölkerung  gemeinsam durchgeführt

 

Den Grundstein zur Gründung des Wasserverbandes Rumpersdorf – Neumarkt, dem Vorgänger des WVSB, haben im Jahr 1963 die Bürgermeister der damaligen Gemeinden Rumpersdorf, Allersdorf, Allersgraben und Neumarkt gelegt. Unter der Leitung des Landeswasserbaubezirksamtes in Oberwart wurde mit der Erschließung der Quellen im Erdödy ­Graben begonnen. Die Arbeiten wurden weitgehend von der Bevölkerung der vier Gemeinden gemeinsam durchgeführt, wobei an manchen Tagen bis zu 300 Leute an ihrer zukünftigen Wasserversorgung arbeiteten. Aufgrund der erfolgreichen Aufschließungsarbeiten und der Quellwassermengen wurde auch die Versorgung der umliegenden Gemeinden ins Auge gefasst. In rascher Folge kamen die Gemeinden Drumling, St. Martin, Spitzzicken, Eisenzicken, Siget, Jabing, Miedlingsdorf und Podler dazu. Die Gemeinden Dürnbach, Schachendorf, Schandorf, Unterpodgoria, Rauhriegel, Weiden b. Rechnitz, Zuberbach, Parapatitschberg sowie die Stadtgemeinde Stadtschlaining und die Gemeinden Rotenturm und Kemeten folgten kurze Zeit später. Während in den Anfangsjahren die Versorgung tadellos lief, brachten im Laufe der Zeit stark schwankende  Quellschüttungen Probleme.

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